mehr zur Berufungspastoral ...
 

Kirche Niedermittlau - Sudetenstr.2

Die katholische Pfarrgemeinde in Niedermittlau entstand ebenfalls wie in Neuenhasslau durch die Neuansiedlung von Vertriebenen nach dem zweiten Weltkrieg.

 

Kirche Neuenhasslau - Marienstr.4

Vorwiegend aus dem Sudetenland und aus Ungarn kamen die Menschen, die nach 1945 ihre Heimat verlassen mußten und in den Dörfern Neuenhasslau und Niedermittlau eine neue Bleibe fanden.

Bitte um das Gebet des Rosenkranzes

Maria selbst hat bei der Erscheinung in Fatima die Seherkinder um das Gebet des Rosenkranzes gebeten. Diese Bitte hat auch heute noch nicht ihre Gültigkeit verloren.


Für Christen, welche mit dem Rosenkranz-Gebet noch wenig Efrfahrung haben oder sich noch unsicher sind, steht hier nun eine Gebetshilfe zum Dowload zur Verfügung (Gebetshilfe einmal quer falten - mit der beschriebene Seite nach außen).

Gebetshilfe zum Download -- hier klicken (pdf)

Bistum 2030, Glaube öffnet, bewegt, verbindet,
Bistum 2030, Prozess zusammenwachsen

Die drei Figuren bilden ein lebendiges Kreuz - das Symbol für den Bistumsprozess. Im Herbst 2019 hat Bischof Dr. Gerber 5 neue Arbeitsgruppen gegründet, die Grundlagen zusammenfassen sollen. Ausführliche Informationen hierzu sind online abrufbar.

 
Pastoralverbund Peter und Paul, Freigericht - Hasselroth

Neustrukturierung der Pfarreien Freigericht und Hasselroth

In unserem Pastoralverbund sind wir seit 2019 "auf dem Weg".

Wir möchten Sie an dieser Stelle über gemeinsame Aktionen informieren und auf dem Laufenden halten.

25.03.21: Wir suchen einen gemeinsamen Namen!

Zum 1.1.2023 werden sich die katholischen Pfarrgemeinden in Freigericht und Hasselroth zu einer großen Pfarrgemeinde zusammen schließen. Da die Kirchen in den Ortsteilen ihre Namen behalten, wird ein neuer Name für die neue Pfarrei gesucht.


„Ich möchte an dieser Stelle ganz deutlich sagen, dass die einzelnen Kirchorte auch nach der Neugründung bestehen bleiben und dass das Gemeindeleben in den einzelnen Ortsteilen weiterhin lebendig bleiben und gefördert werden soll“, betont Pfarrer Christoph Rödig, der Moderator des Pastoralverbunds St. Peter und Paul Freigericht-Hasselroth.


Eine wichtige Entscheidung steht in diesem Jahr an: „Wie soll die neue Pfarrei heißen? Wer soll der Namenspatron oder die Namenpatronin der neuen Pfarrei sein?“ Alle Gemeindemitglieder sind von Palmsonntag bis Christi Himmelfahrt eingeladen, Namensvorschläge einzureichen.


Flyer für den Namensvorschlag als PDF

Kriterien für die Namensauswahl

- Wiedererkennungseffekt
- Alleinstellungsmerkmal
- Emotionaler Zugang zum Namenspatron
- Gedenktag/Festtag des/der Heiligen
- Praktikabilität (Länge des Namens, technische Aspekte)
- Biographische Identität
- Keine Namensgleichheit mit den bisherigen Pfarreien
- Bedeutung des Heiligen/Namens für die neue Pfarrei

 

Pressetext: Wir suchen einen gemeinsamen Namen!


Zum 1.1.2023 werden sich die katholischen Pfarrgemeinden in Freigericht und Hasselroth zu einer großen Pfarrgemeinde zusammen schließen. Da die Kirchen St. Markus Altenmittlau, St. Bartholomäus Bernbach, St. Michael Horbach, St. Maria Hilfe der Christen Neuenhaßlau, St. Wendelin Neuses, St. Josef Niedermittlau und St. Anna Somborn ihre Namen behalten, wird ein neuer Name für die neue Pfarrei gesucht. „Ich möchte an dieser Stelle ganz deutlich sagen, dass die einzelnen Kirchorte auch nach der Neugründung bestehen bleiben und dass das Gemeindeleben in den einzelnen Ortsteilen weiterhin lebendig bleiben und gefördert werden soll“, betont Pfarrer Christoph Rödig, der Moderator des Pastoralverbunds St. Peter und Paul Freigericht-Hasselroth. Zusammen mit den Hauptamtlichen im Pastoralverbund und den Mitverantwortlichen im Pastoralverbundsrat, in dem alle derzeit noch eigenständigen Pfarreien vertreten sind, und in Kooperation mit dem Bistum Fulda werden momentan die Weichen für die Neugründung zum 1.1.2023 gestellt und notwendige Entscheidungen getroffen.


Selbstverständlich werden auch alle Gemeindemitglieder in den Pfarreien regelmäßig über den aktuellen Entwicklungsstand informiert und wenn möglich in Entscheidungen mit einbezogen. Eine wichtige Entscheidung steht in diesem Jahr an. „Wie soll die neue Pfarrei heißen? Wer soll der Namenspatron oder die Namenspatronin der neuen Pfarrei sein?“, fragt Pfarrer Rödig. Alle Gemeindemitglieder sind von Palmsonntag bis Christi Himmelfahrt eingeladen, Namensvorschläge einzureichen. „Es sollen Vorschläge eingereicht werden, die Sie für geeignet erachten, weil der/die Heilige entweder in einem Zusammenhang mit Freigericht und Hasselroth stehen oder weil die Namen mit zukunfts -und richtungsweisenden Heiligen verbunden werden“, erklärt der Pastoralverbundsrat in einem Flyer, der an alle Haushalte in Freigericht und Hasselroth verteilt wird.


Deshalb ist es notwendig, dass jeder Vorschlag auch eine kurze Erklärung oder Begründung beinhaltet, weshalb der Name des/der Heiligen bei der weiteren Auswahl beachtet werden soll. Die Vorschläge sollen auf einem Abschnitt des Flyers notiert werden und bis zu Christi Himmelfahrt (13. Mai) in den Briefkasten der Pfarrbüros oder in den Boxen in den Kirchen abgegeben werden. Aus allen eingereichten Vorschlägen wird der Pastoralverbundsrat unter Beachtung festgelegter Kriterien eine überschaubare Anzahl an Namensvorschlägen auswählen.


„Am 19. und 20. Juni, wenn auch die neuen Verwaltungsräte gewählt werden, kann dann jedes Gemeindemitglied endgültig über den Namen der neuen Pfarrei abstimmen“, so Pfarrer Rödig. Die drei Namensvorschläge mit den meisten Stimmen werden dann am 11. Juli Bischof Michael Gerber übergeben. An diesem Tag wird er den Pastoralverbund besuchen und mit allen Gläubigen feiern, dass das Freigericht seit 200 Jahren zum Bistum Fulda gehört. Aus dieser Dreierliste wählt Bischof Gerber dann den neuen Namen der neuen Pfarrei aus.
Über den gesamten Namensgebungsprozess kann man sich jederzeit über die Homepages der Pfarrgemeinden informieren und die Pfarrgemeinderäte vor Ort ansprechen.
„Wir freuen uns auf Ihre Ideen und hoffen auf eine rege Beteiligung“, so Pfarrer Rödig.

 


2021 - Jahresmotto "Mit Christus Brücken bauen"


Unter das Motto "Mit Christus Brücken bauen" stellen die katholischen Kirchengemeinden in Freigericht und Hasselroth ihre Arbeit im Jahr 2021. Die Freigerichter Künstlerin Ellen Hug malte ein Bild dazu, das in den kommenden Monaten durch die verschiedenen Kirchen im Pastoralverbund wandern soll.

Ein erster Brückenschlag ist ihr damit bereits gelungen: Ellen Hug ist Mitglied der evangelischen Johannesgemeinde. Auch dort soll ihr Bild zum 40. Jährigen Pfarreijubiläum ausgestellt werden. Ein Fenster in der Johanneskirche hat sie bereits vor einigen Jahren gestaltet.


„Meine Kunst ist eher zurückhaltend und meditativ“, sagt die Künstlerin, die viele Jahre in Südafrika und Ägypten gelebt hat. Die Weite afrikanischer Landschaften und der ewig blaue Himmel darüber haben sie geprägt. Bis heute sind Erdtöne und Blau in allen Schattierungen die vorherrschenden Farben ihrer Bilder. Durch das Zusammenleben mit Angehörigen verschiedener Kulturkreise und Religionen, ist das Brückenbauen für sie zu einem Lebensthema geworden.


Wie finden Menschen eine Verbindung zueinander? Diese Frage scheint die drei Personen im Vordergrund des Bildes zu beschäftigen.


Anderen ist es bereits geglückt, das Trennende zu überwinden und miteinander in Dialog zu kommen. Brücken verbinden, ohne die Unterschiede aufzuheben. Das Fremde am Anderen verliert seine Bedrohlichkeit. Vielleicht ist im Fremden sogar ein Reichtum verborgen, den es zu entdecken gilt?


Vor dem blaugrauen Hintergrund beginnt das Kreuz golden zu leuchten. Die Verbindung von Himmel und Erde wird angedeutet. Am oberen Bildrand ist die Farbe aufgehellt.


„Dass es wieder hell wird, ist für mich eine wichtige Erfahrung,“ sagt Ellen Hug und erzählt von einem Erlebnis während eines Osternachtgottesdienstes in der Johanneskirche: „Plötzlich fiel Licht durchs Fenster in die dunkle Kirche. Es wird wieder hell. Dieses Erlebnis hat mich in einer schwierigen Lebenssituation sehr getröstet und ermutigt meinen Weg weiterzugehen.“


Ein schöner Gedanke – nicht nur für die Osterzeit: Der Glauben an einen neuen Morgen, kann wie eine Brücke in die Zukunft sein.


 

02.02.2020: Diskussionsveranstaltung für ALLE im Pastoralverbund

Etwa 150 Gemeindemitglieder aus allen Pfarreien des Pastoralverbunds waren dieser Einladung gefolgt.

Mit einem kleinen Rollenspiel "mer wass es net, mer munkelts nur" begann der Nachmittag.


Um den Zusammenschluss der Pfarreien zu erläutern, nutzte Pfarrer Rödig als Grundlage die Präsentation, die bereits Anfang November in den Kirchen gezeigt wurde (s. u.). Dabei führte er die Gestaltung der "Räume des Hauses" weiter aus.

Diese Räume orientieren sich an den Grundaufgaben der Kirche: Gottesdienste, Dienst am Menschen, Glaubenszeugnis und Gemeinschaft.

Später waren alle Anwesenden bei Kaffee und Kuchen eingeladen, diese Räume mit ihren Ideen, Wünschen und Fragen zu füllen. (Ergebnisse unten nach den Bildern).


Zuvor jedoch beantworteten haupt- und ehrenamtliche Vertreter*innen in einer Talkrunde die Fragen des Moderators Ferdinand Kempf. Besonders beeindruckte dabei das jüngste PGR-Mitglied Sophia Walther aus Horbach mit ihrer begeisterten Ausstrahlung. Auf die Frage: "Welche Schlagzeile möchtest du beim 10jährigen Bestehen der Pfarrei in der Zeitung lesen", antwortete sie scherzhaft: "Aufgrund des großen Besucherandrangs wurden die Festlichkeiten auf eine Woche ausgedehnt. Zum Abschluss der Festwoche wurde der zweite Horbacher Kirchturm eingeweiht."


An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Redakteurin der GNZ für ihren ansprechenden und ausführlichen Bericht, den Sie hier nachlesen können.

 

Das beeindruckende Ergebnis, das in den Gesprächen während des Kaffetrinkens auf Kärtchen gesammelt wurde, können Sie hinter den anschließenden Überschriften nachlesen. Sie wurden von uns im Wortlaut übernommen und können zu weiteren Gesprächen dienen. Wir bedanken uns für die gute Beteiligung und nehmen gerne weiterhin Anregungen entgegen. Gleichzeitig braucht es natürlich auch Begeisterte, die bei der Umsetzung der Ideen mitwirken. Hierzu jedoch später mehr. Zunächst wird der Pastoralverbundsrat beraten, wie diese Sammlung für die weitere Arbeit genutzt werden kann.

 

09./10. und 17.11.2019: Präsentation zur Neustrukturierung in den Gottesdiensten

Aufbruch zum Neubeginn - Zeitgleich mit der Wahl der neuen Pfarrgemeinderäte wurde in den Pfarreien des Pastoralverbundes eine Präsentation zur Neustrukturierung gezeigt. Hier folgt eine Zusammenfassung:

Seit 13 Jahren gehören diese 6 Pfarreien zum Pastoralverbund Peter und Paul und eigentlich wissen wir schon lange, dass sie einmal eine Pfarrei werden sollen.

 

Seit Pfingsten 2017 wurde es im Bistum Fulda konkret mit der Herausgabe der Strategischen Ziele 2030.

Und seit Mai 2019 zeigt dieses Logo, dass wir miteinander „Auf dem Weg“ sind. 

Da uns dieser Weg nicht vorgegeben wird, stellen wir ihn als „Labyrinth“ dar.   Jetzt, am Anfang, ist der Weg für uns noch unüberschaubar, vieles wird sich während des Gehens und nach dem Überwinden von Bergen und Kurven entwickeln. Aber wir gestalten den Weg und wir kennen das Ziel, die Neugründung einer Pfarrei.

Das Fundament ist unser Glaube. Eine gemeinsame Fürbitte, die uns ab jetzt begleitet, bringt dies zum Ausdruck.

Zur Neugründung gehört zunächst die Struktur. Sie gleicht einem Rohbau, bei dem eine gute Statik wichtig ist. Es geht es um die Vereinheitlichung der Verwaltung und ums Geld, und alle Verträge der Pfarreien müssen in die neue Pfarrei überführt werden usw. - Sozusagen um alles, was in den Aufgabenbereich der Verwaltungsräte fällt.

Diese rechtlichen Dinge sind die Grundlage, doch möchten Sie in einem Rohbau wohnen?

 

Damit wir uns in unserem Haus wohlfühlen, braucht es eine schöne Inneneinrichtung, bei der die Bedürfnisse aller berücksichtigt werden.


Im Grunde sind ja schon viele Zimmer eingerichtet. All das, was in den einzelnen Pfarreien vor Ort läuft, kann weiterhin bestehen bleiben. Gleichzeitig wollen wir unsere Türen öffnen, uns in Bereichen wo es sinnvoll ist zusammentun oder auch neue Räume entstehen lassen.


Wir wollen dieses Haus mit Leben und Freude füllen und wir wollen im Glauben zusammenwachsen.

Wer ist mit auf diesen Weg? Der Pastoralverbundsrat, die Priester, Diakone und Gemeindereferentinnen, die Sekretärinnen, PGRs und VRs, die Arbeitsgruppen und die einzelnen Gruppierungen in den Pfarreien.

Seit Oktober ist der Verwaltungsleiter Herr Parr, der für die 4 Pfarreien von Pfarrer Rödig eingestellt wurde, dabei. 

Seit September begleiten uns die Gemeindeberater Frau Glöckner und Herr Eldracher auf unserem Weg. Sie haben einen unparteiischen Blick von außen und sind uns Hilfestellung bei der Planung und Organisation.

Und natürlich sind alle Gemeinde-mitglieder mit auf diesem Weg.

Ihre Fragen und Wünsche sind uns wichtig. Diese haben wir im Juni, beim Pastoralverbundsfest in Form von Träumen eingefangen (s.u.). Auch weiterhin können Sie uns Ihre Ideen, Gedanken und Träume mitteilen.


Wie geht dieser Weg nun weiter und wie können wir Zukunft der Kirche gestalten? Wir laden herzlich ALLE Gemeinde-mitglieder im Pastoralverbund am Sonntag, 02.02.20, ab 15 Uhr nach Neuses ins Pfarrheim ein.

Auch wenn nicht alle Fragen an einem Tag beantworten werden können, möchten wir mit Ihnen in einen Austausch kommen und Ihre Anliegen aufnehmen.

 

23.06.2019: Gläubige träumen am Pastoralverbundsfest von Zukunft der Kirche

„Habt Ihr alle gut geschlafen?“, so begrüßte Pfarrer Christoph Rödig die Festgemeinde am 23. Juni 2019 in St. Wendelin, Neuses,  „denn wer gut schläft, kann auch gut träumen“.  Der Moderator des Pastoralverbunds Freigericht - Hasselroth betonte in der Predigt: „Papst Franziskus sagte einmal zu Jugendlichen, dass man nie zu viel träumen kann! Wenn ein Mensch nicht träumt, wird dieser Raum vom Klagen und der Resignation eingenommen.“

Und dann schritt er mit einem großen Traumfänger durch das Kirchenschiff, um Träume von der Zukunft unserer Kirche und unseres Pastoralverbunds einzufangen. 


Diese Träume wurden prämiert:


  • Hochzeitsfeier in der Kirche
  • Frieden für die Welt
  • gute Priester, auch ohne Zölibat
  • Zusammenhalt der Gläubigen
 


Beim anschließenden Fest waren die Menschen aus den 6 Pfarreien eingeladen, ihre Träume aufzuschreiben. Es kam eine bunte Palette zusammen, die von "Seelsorge nahe am Menschen" über "Gleichberechtigung in der Kirche in allen Ämtern" bis zu konkreten Wünschen für unseren Pastoralverbund in Bezug auf Kirchenmusik und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien.


Einige Träume wurden prämiert und es freuten sich über einen Gutschein von der Eisdiele:

  • Lara-Marie (5 Jahre), die von ihrer Hochzeitsfeier in der Kirche träumt
  • Korbinian und Marius, die Frieden für die Welt wünschen
  • und das Ehepaar Harth, die sowohl die Weltkirche im Blick hatten mit dem Wunsch, dass Priester heiraten dürfen, als auch den Zusammenhalt unter den Gläubigen besonders in schlechten Zeiten.

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben. Ihre "Träume" werden in die Gespräche und Planungen zur Neustrukturierung einfließen. Es werden weiterhin Träume angenommen!



11./12.05.2019: Erste Vermeldung zur Neustrukturierung in den Gottesdiensten aller Pfarreien


Liebe Pfarreimitglieder,

 

wir möchten Sie heute über den aktuellen Stand im Pastoralverbund informieren.

Wie Sie sicher schon wissen, steht das Bistum Fulda in dem Prozess 2030, der unter anderem eine Neustrukturierung der Pfarreien erfordert. Für uns im Pastoralverbund Freigericht - Hasselroth heißt das konkret, dass aus den 6 Pfarreien bis spätestens 2030 EINE Pfarrei wird.

 

Die gute, und gleichzeitig arbeitsintensive Nachricht ist:

Wir bekommen kein fertiges Konzept vom Bistum Fulda vorgesetzt, sondern wir dürfen und sollen diesen Prozess selbst entwickeln.

Seit Herbst letzten Jahres beschäftigen wir uns im Pastoralverbund mit dieser Thematik und haben nun einen Arbeitskreis gebildet, der am 7. Mai erstmals zusammen kam.

In diesem Arbeitskreis geht es darum, Vorarbeit zu leisten, Informationen einzuholen, die nächsten gemeinsamen Schritte zu beraten und eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit zu etablieren.

Ein ganz wichtiger Punkt dabei ist uns, dass wir Sie, liebe Gemeindemitglieder auf dem Laufenden halten und soweit wie möglich in den Prozess mit einbeziehen.

 

Wie gesagt, der Arbeitskreis geht nun die ersten vorbereitenden Schritte auf dem Weg zur gemeinsamen Pfarrei. Wir wissen nicht, wie der Weg sich gestalten wird und wir wollen nichts überstürzen. Im offenen Umgang miteinander und im guten Austausch mit Ihnen, liebe Pfarreimitglieder und nicht zuletzt mit dem Beistand des Heiligen Geistes wird der Weg sich Schritt für Schritt entwickeln.





© Maria, Hilfe der Christen, Hasselroth